Kreisliga, 6. Spieltag - FCL II erkämpft sich den Heimsieg
- FCL
- vor 22 Stunden
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Bild: Gunther Czepera
Bei bestem Fußballwetter empfing die zweite Mannschaft des 1. FC Lichtenfels die punktgleichen Gäste des SV Bosporus Coburg. Die Coburger starteten besser in die Partie und hatten durch Miguel Malaj (7.) sowie eine Doppelchance von Florian Rothaug und Kayra Cebecioglu (8.) gute erste Torabschlüsse, die FCL-Torwart Christian Fischer stark parieren konnte. Auf der Gegenseite blieb Nick Wehner im Eins-gegen-Eins an Keeper Devin Güvendik hängen (12.). Die Heimmannschaft konnte sich erneut bei Christian Fischer bedanken, der zwei Abschlüsse von Mohamad Nabelsi (16. und 19.) entschärfte. In der Folgezeit kämpfte sich die FCL-Reserve besser in die Partie und ging in der 43. Minute etwas glücklich mit 1:0 in Führung. Einen Freistoß von Fabian Funk konnte Torwart Güvendik nicht festhalten, Jannik Panzer stand goldrichtig und staubte trocken ab. Kurz vor der Halbzeit wäre beinahe das 2:0 gefallen, doch Muslim Abdulmuslimov konnte den Konter nicht gegen Güvendik vollenden.
Unmittelbar nach der Halbzeitpause traf Florian Rothaug mit einem satten Volleyschuss zum 1:1-Ausgleich (48.), bei dem Fischer keine Chance hatte. Im direkten Gegenzug stellte Louis Funk nach Vorlage von Colin Carl den alten Abstand wieder her, indem er den Ball ins lange Eck schlenzte. Der FCL war nun besser im Spiel und kam durch Colin Carl (56.) sowie den eingewechselten Dennis Lorenz (63. und 67.) zu weiteren Abschlüssen. Nach einem schönen Zuspiel von Niklas Lulei auf Patrick Krappmann scheiterte dieser an Güvendik (74.). In der 86. Minute chippte Fabian Funk den Ball über die Gästeabwehr auf Dennis Lorenz, der im Strafraum gefoult wurde. Fabian Funk übernahm die Verantwortung und traf souverän zum 3:1-Endstand. Louis Funk hatte zwar noch mehrfach die Chance, das Ergebnis zu erhöhen, vergab diese guten Möglichkeiten (89., 90.+1 und 90.+3) allerdings. Nach anfänglichen Schwierigkeiten biss sich der FCL in das Spiel hinein und siegte am Ende aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit nicht unverdient.
Text: Paul Bornschlegel




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